Donnerstag, 7. August 2014

Outback Tour, Uluru, Kata Tjuta und Kings Canyon

Die australische Wüste, wie beschreibe ich die mal am besten? Sie ist nicht wie man sich eine Wüste vorstellt. Okay es gibt viel Sand, dieser ist aber nicht gerade extrem weich sondern oft etwas fester. Dazu kommt die Tatsache das es recht viele Bäume und andere Pflanzen gibt. Ich würde eher sagen es handelt sich um etwas wie eine Halbwüste als eine richtige Wüste.

Ich also auf einer dreitägigen Tour durchs Outback. Da die Entfernungen zwischen den einzelnen Orten riesig sind saßen wir dir meiste Zeit im Bus, was jedoch nicht wirklich schlimm war. Nach recht anstrengenden Wanderungen ist es immer wieder entspannend für eine gewisse Zeit zu sitzen.

Am ersten Tag ging es von Alice Springs zum Kings Canyon.
Im Kings Canyon haben wir eine 6 Kilometer langen Walk gemacht. Der Weg führte an am Rand des Canyons entlang, man hatte also eine sehr gute Sicht auf den Canyon selber und die Landschaft drum herum.
Angefangen hat der Weg mit einer Steigung die als Herzinfackthügel bekannt ist. Das hört sich nicht gerade einladend an und war auch nicht unbedingt einfach. Es wurde einfacher durch die Tatsache das der Anstieg in drei Etappen geteilt war. Somit gab es immer etwas wo man kurz lufthohlen konnte. Von oben hatte man einen unglaublichen Ausblick auf die umgebende Landschaft. Für viele Kilometer konnte man nichts außer ebenes Land, welches mit Bäumen bewachsen war, sehen. Es war schon echt beeindruckend.
Wir sind also so am Canyon entlang gelaufen und hier und da hat unser Guide uns etwas über den ein oder anderen Ort etwas erzählt. Auch die Pflanzen wurden nicht ausgelassen und ich muss sagen einige von denen haben schon einen sehr interessanten nutzen. Die Natur ist schon echt beeindruckend.
Während wir also so da lang gelaufen sind haben wir immer wieder verschiedene Farben des Gesteins gesehen. Das hing davon ab wie lange der Sandstein schon dem Sonnenlicht ausgesetzt ist, dementsprechend verfärbt er sich nämlich. Auch die Gesteinsformationen waren echt cool. Plattformen und kleine Türme, Tische und was nicht noch alles. Die meisten Teile des Canyons waren trocken, die Pflanzen konnten jedoch einfach oben auf dem Canyon wachsen, da es eine permanente Wasserquelle gab. Nach ungefähr der Hälfte des Weges haben wir diese Quelle dann erreicht. Durch einen der Canyons floss eine art Bach. Die Gegend um den Bach wird auch als 'Garden Eden' bezeichnet. Bitte fragt mich nicht wieso, ich kann diese Frage nicht beantworten.
Wir sind ungefähr drei Stunden durch den Canyon gelaufen.
Vom Canyon aus ging es, mit Stop für Lunch und dem sammle von Holz fürs Lagerfeuer, zum Camp gefahren.
Das Camp war eigentlich nicht mehr als ein Steinkreis fürs Lagerfeuer und einem Blechdach wo man sich unterstellen könnte wenn es regnet. Aber schon echt cool. Sobald wir also angekommen sind haben wir dafür gesorgt das das Lagerfeuer in gang kommt, damit wir uns wärmen können. Außerdem haben wir unsere  SWAG'S ausgebreitet.
          Was ist ein SWAG?
          Ein SWAG oder auch Ossibredroll, ist eine Mischung aus Zelt, Isomatte, Decke und
          Schlafsack. Damit einem darin auf keine Fall kalt ist, braucht man noch einen normalen
          Schlafsack. Das Gesicht ist im freien, so das man die Sterne am Himmel sehen kann. Der Rest
          des Körpers ist im SWAG eingepackt. Wenn man sich unsicher ist, also mit dem Kopf unter
          freiem Himmel zu schlafen, dann hat man die Möglichkeit eine Art Deckel über den Kopf zu
          legen, so währe der dann auch geschützt. Man hat vielleicht am Anfang so seine Bedenken
          ob so ein SWAG war genug sein wird. Sobald man dann drinnen liegt ist jeder Zweifel
          vergessen. Denn in einem SWAG wird man unter keine Umständen frieren.

Am Zweiten Tag ging es früh raus. Nachdem wir alles zusammengepackt hatten und fertig waren mit frühstücken haben wir uns auf den Weg gemacht. Das Ziel für den zweiten Tag war Kata Tjuta und der Uluru. Bevor wir jedoch dort hin sind haben wir noch halt im Camp für die zweite Nacht gemacht. Dort hatten wir dann eine halbe Stunde um uns frisch zu machen.
Alle fertig ging es los zum Kata Tjuta Nationalpark. Den Uluru haben wir zwar schon vom weiten gesehen, aber das erste Ziel war der Kata Tjuta.
Der Kata Tjuta ist eine Gesteinsformation die aus 36 Bergen besteht. Der höchste von ihnen ist 1069 Meter hoch, wobei nur 564 Meter davon über der Erde liegen. Die die Anangu's, der Stamm welcher in der Gegend lebt, nutzt den Kata Tjuta immer noch für Rituale. Aus diesem Grund ist die Gegend nur Begrenzt zugänglich.
Wir haben am Kata Tjuta eine 7 Kilometer langen Walk gemacht. Er hat uns durch das sogenannte 'Valley of the Winds' geführt. Man hatte eine super Aussicht auf die Umgebung, nichts als unendliche Weiten. Auch wenn der Uluru nur 30 Kilometer entfernt ist konnte man ihn nicht sehen.
Der Weg war echt gut und man konnte viele coole Sachen in den Felsen sehen. Leider hat es für eine kurze Zeit geregnet, das hat uns aber nicht runter gezogen oder davon abgehalten weiter zu laufen.
Nach einem kurzen Lunch, zur Stärkung, ging es weiter zum Uluru. Da wir nicht mehr allzu viel Zeit übrig hatten haben wir nur einen kleine Spaziergang für 2 Kilometer gemacht. Der Weg um den ganzen Uluru ist ungefähr 10 Kilometer lang. Auf dem Weg hat unser Guide uns die Bedeutung der Geschichten und Legenden der Aboriginis erklärt.

"Die Legenden sind als Kinogeschichten verpackt, ein bisschen wie unsere Märchen. Wenn man, durch das älter werden einen gewichen Grand an Wissen erreicht hat, wurden einem weitere Teile der Geschichten erzählt, um diese als Richtlinien verstehen zu können.
Im großen und ganzen sind diese Geschichten dafür da um den Menschen zu helfen mit einander zu leben und durch die gebiete von anderen Stämmen zu reisen ohne sie zu verletzen oder in Gefahr zu bringen. So etwas ist nicht unbedingt einfach, denn oft wurde/wird nicht die gleiche Sprache gesprochen und gemeinsame Gesetze gab es schon gar nicht. Alles an was sich also halten konnte waren diese Geschichten. Oftmals fingen sie im Gebiet eines Stammes an und gingen in Gebieten von anderen Stämmen weiter. Somit kannte jeder seinen Teil der Geschichte und es war einfacher miteinander zu kommunizieren und danach zu leben."

Viel Zeit hatten wir nicht, da wir auf jeden Fall eine Stunde vor Sonnenuntergang am Parkplatz für den Sonnenuntergang sein wollten und sollten. Wir haben es zwar geschafft, eigentlich hätten wir es uns aber sparen können. Der Himmel war so voller Wolken das die untergehende Sonne es nicht geschafft hat sie zu durchdringen und somit konnten wir keine Farbwechsel des Ulurus bewundern. Ich finde das sehr schade, denn ich hätte das echt mehr als gerne gesehen. So viel guten habe ich davon schon gehört und ich habe mich so sehr darauf gefreut. Es war schon echt ein bisschen enttäuschend.
Sobald die Sonne ganz untergegangen war und wir alles, vom Abendbrot, abgewaschen und wieder eingepackt hatten ging es zurück zum Camp. Dort haben sich einige sofort schlafen gelegt andere haben noch zusammen gestanden und sich einfach einen netten Abend gemacht.

Am dritten und letzten Tag ging es noch schnell los als am zweiten. Alles wurde eingepackt und es gab nicht mahl Frühstück vor der Abfahrt. Der Grund dafür war, das wir vor Sonnenaufgang wieder im Park sein wollten. Wir sind wider zum gleichen Parkplatz wie am Abend zuvor gefahren. Ich hatte nicht gerade das beste Gefühl bei der Sache, vor allem weil alle anderen Autos deutlich weiter rechts, von uns aus, standen. Ich sollte recht behalten. Die Sonne ging ebene nicht hinter dem Uluru auf, sondern ein paar Kilometer links davon. Ich habe gehofft das wir wenigstens den Sonnenaufgang hinter dem Uluru sehen werden, wenn wir schon nicht den atemberaubenden Sonnenuntergang sehen konnten. Nein, das konnte wir aber nicht da man auf dem anderen Parkplatz nicht essen konnte. Was soll das denn bitte für ein Grund sein? Denn habe ich ja nun mal echt nicht verstanden. War aber nun mal nicht zu ändern. Also konnte ich weder den Sonnenaufgang noch den Sonnenuntergang am Uluru wirklich sehen.
Jetzt habe ich jedenfalls eine Grund zurück zu kommen, einmal in meinem Leben muss ich das gesehen haben.
Unser letzter, richtiger, Stop war am Wanderweg um den Uluru. Für den letzten Tag waren die verbliebenen acht Kilometer angesagt. Da der Weg dieses Mal einfach nur flach war haben wir das recht schnell geschafft.
Ich muss sagen der Uluru ist einfach nu beeindruckend. Anders kann man ihn einfach nicht beschreiben. Er ist nicht, wie die meisten Bilder vermuten lassen, rechteckig. Eigentlich kann man ihn keiner geometrischen Form zuordnen. Hinter jeder Ecke und jeder Kurve verbiegt sich etwas neues, etwas das ganz anders aussieht als das vorangegangene. Nichts ist gleich, es gibt immer etwas neues zu entdecken. Man kann ihn eigentlich kaum mit Worten beschreiben, man muss ihn mit eigenen Augen gesehen haben um es zu glauben. Während des Laufens sind wir aus dem staunen nicht mehr rausgekommen, wie denn auch? Er ist einfach einzigartig.
Am Ende unseres Wegs haben wir dann die Klettervorrichtung gefunden. Als wir am Tag zuvor da waren, war sie geschlossen, an diesem Tag war sie offen. Unser Guide hat uns zwar erzählt das ungefähr 25% aller Besucher auf den Uluru klettre, glauben konnten wir es jedoch nicht. Zumindest nicht bis zu diesem Moment. Es befanden sich bestimmt über dreißig Menschen auf dem Uluru und waren dabei ihn zu beteigen. Sie liefen da hoch wie so eine gigantische Raupe, schwer zu verstehen. Ich würde es nie machen, es ist zwar erlaubt aber die Anangu Menschen bitten darum es nicht zu tun, da es ein heiliger Ort für sie ist. Für mich hat es etwas mit Respekt zu tun dieser Bitte nachzukommen. Naja, am Ende muss es jeder für sich selber entscheiden.
Von da ging es dann zurück nach Alice Springs, nur noch mit zwei kleine aber nicht wirklich nennenswerten Stops.

Somit waren drei Tage und eine wunderbare Tour zu Ende. Ich konnte es kaum glauben. Locker hätte ich mit allen noch länger durch die Gegend fahren können.
Am besten auf der Tour hat mir der Uluru gefallen und das mit abstand. Meiner Meinung nach war er am abwechslungsreichsten und man konnte mit Abstand am meisten entdecken. Ich würde jeder Zeit wieder dort hinfahren.































Samstag, 2. August 2014

Great Barrier Reef (Cairns)

Ich war nicht nur bei meinem Besuch in den Whitesundays im Riff, sondern auch noch bei meinem Stop in Cairns. Das Riff soll sich, zwischen diesen Beiden Orten, sehr stark unterscheiden. Das wollte ich mir natürlich mit eigenen Augen ansehen.

Die Tour die ich von Cairns aus gemacht habe bestand aus drei Teilen, wobei man für den dritten Teil extra bezahlen musste. Zum Glück habe ich, als ein Angebot des Backpackerreisebüros, diese dritte Sache kostenlos dazu bekommen. Wenn das nicht der Fall gewesen wäre, dann hätte ich es nicht gemacht und würde es nun bereuen.
Die Tour bestand aus einer Fahrt mit einem Glasbodenboot, zwei Schnorcheltrips und, wenn man dafür bezahlt, einem Tauchgang.
Und bevor ihr fragt, ja ich bin tauchen gegangen.

Es ging also um halb acht raus in Richtung Riff. Sobald sich das Boot in Bewegung gesetzt hat wurde alles organisatorische geregelt. Alles wichtige fürs tauchen und auch fürs Schnorcheln.

Da ich zu den Tauchern gehörte war ich in der ersten Gruppe auf dem Glasbodenboot. Ein GBB ist ein Boot mit einem Boden aus Glas. Durch diesen Boden kann man sich die Unterwasserwelt ansehen ohne nasse Füße zu bekommen. Ist eigentlich keine schlechte Idee. Nachteile gibt es nur wenn die Unterwasserwelt nicht dicht unter der Oberfläche ist. Und genau das war das Problem an der Spot, an dem wir waren. Das heißt jetzt nicht das wir nichts sehen konnten, aber nicht gerade sehr viel. Ein paar Fische sind direkt unterm Boot geschwommen und somit konnte man sie super sehen. Die Korallen und so konnte man echt nicht super sehen.
Zurück auf dem Boot fingen dann die ersten an sich fürs tauchen fertig zu machen. Da ich erst in einer späteren Gruppe dran war bin ich erst mal ne Runde schnorcheln gegangen.

Ich bin also rausgeschwommen und habe mich ein bisschen umgesehen. Bunte Korallen soweit man sehen konnte. Aber sie waren recht weit von der Wasseroberfläche entfernt und dazu Fische in allen erdenklichen Farben. Eigentlich so wie man sich ein Riff vorstellt. Da gab es Korallen die zum Beispiel blau waren und ein bisschen wie ein Muschel aussahen. Dann war da zum Beispiel ein Seestern ebenfalls in einem ganz kräftigen Blau. So etwas habe ich noch nie gesehen.
Ich habe mir dir Welt da unten ein bisschen angesehen und dann ging es zurück zum Boot für mich. Irgendwann musste ich mich ja dann auch für meinen Tauchgang fertigmachen.

Dann war es endlich so weit, ich war an der Reihe. Ich wurde mit allem ausgestattet, also Flossen, Taucherbrille und der Sauerstoffflasche. Man, die ist echt schwer, ich habe das vorher zwar schon vermutet  aber sie dann auf dem Rücken zu haben ist noch mal etwas anders. Dann wurde ich zum Ende des Boots geführt, von dort aus bin ich ins Wasser gesprungen. Im Wasser hat dann einer von der Crew auf mich gewartet. Von dem wurde ich dann zu einer Stange geführt, welche unter dem Boot festgemacht ist. Ich sollte Unterwasser atmen, also durch das Mundstück der Sauerstoffflasche. Als ich gezeigt habe das alles gut ist wurde ein bisschen Luft aus meiner Weste gelassen und ich bin zur zweiten Stande weiter unten geglitten. Dort habe ich dann gewartet bis die zweite Teilnehmerin auch soweit war. Dann haben wir zwei keine Test gemacht, um zu zeigen das wir mit den einfachsten Problemen fertig werden würden. Und los ging es.
Wir sind also los und vom ersten Moment an habe ich mich irgendwie frei gefühlt. Die Art und weise wie man so die Unterwasserwelt sehen konnte ist einfach unglaublich. Man ist an allem so dicht dran wie sonst nie. Wir sind also so durch die Gegend getaucht und unser Guide hat uns immer wieder verschiedene Sachen gezeigt. Da waren Fische und Korallen und dann, ganz plötzlich, lag da eine Wasserschildkröte. Oh mein Gott, die sind ja mal so was von groß und sehen trotzdem eigentlich echt süß aus. Ich habe meine erste Wasserschildkröte gesehen. Hätte der Guide nicht auf sie gezeigt, dann hätte ich sie glatt übersehen. Wie gesagt, sie lag ganz still zwischen Korallen. Das sollte aber nicht die letzte gewesen sein, insgesamt habe ich drei von ihnen gesehen. Leider hat sich keine bewegt, sondern sie lagen alle ganz still auf dem Boden. Das war aber nicht das winzigste was ich gesehen habe, während meines Tauchgangs. Da waren natürlich auch ganz viele Fische. Unteranderem war da auch Nemo. Ja, ich habe Nemo gesehen. Er, also der Clownfisch, hat sich schön in einer der Korallen versteckt. Man der ist echt süß!
Ich habe noch so viel mehr gesehen, aber es ist schwer das alles zu beschreiben ohne sich ständig zu wiederholen.

Nach dem Lunch an Bord ging es zum zweiten  Schnorcheltrip. Dieses Mal sind wir in Gruppen vom GBB raus zum Riff gebracht. Jede Gruppe wurde von zwei Mitgliedern der Crew begleitet. Von denen wurden wir dann durchs Riff geführt. Sie haben immer wieder interessante Sachen gezeigt oder sich auf die Suche nach etwas gemacht was ein Teilnehmer gerne sehen wollte. Meistens haben sie es auch gefunden. Hier waren die Korallen deutlich dichter unter der Oberfläche und somit viel besser zu sehen. Alles war bunt, Fische und Korallen. Auch hier habe ich den kleinen Nemo gesehen, schon cool. Während wir also so durchs Riff geschwommen sind, haben wir uns ganz langsam zurück zum Boot bewegt. Am Boot wurden wir dann von etwa 20 größeren Fischen erwartet. Sie waren einfach überall. Es waren die größten Fische die ich auf diesem Trip zu sehen bekommen habe. Sie waren zwar groß, dafür hatte sie aber recht neutrale Farben.
Wenn man also zurück zur Leiter des Bootes wollte musste man durch sie durchschwimmen und darauf aufpassen sie nicht zu berühren. Das währe nicht schwer gewesen, so dich und so viele wie es waren.

Sobald dann alle wieder an Bord waren wurde der Rückweg nach Cairns angetreten.

Ich bin so froh das ich diese Tour noch gemacht habe. Das Riff unterscheidet sich in Cairns wirklich extrem von dem in den Whitesundays. In Cairns ist alles bunter und auch noch am Leben. Es ist einfach mehr los. Dazu kommt noch das tauchen. Es war einfach einzigartig und man hat einen ganz neuen Blick bekommen. Ich würde es jeder Zeit wieder machen. Wenn ich ganz ehrlich bin, dann muss ich sagen das das Riff in Cairns deutlich schöner ist als das in den Whitesundays. Wenn man sich zwischen diesen beiden Spots entscheiden muss würde ich jedem empfehlen nach Cairns zu fahren.