Nelson ist eine kleine Stadt im Norden der Südinsel. An sich ist sie wie jede andere Stadt hier aus. Sie selber hat nicht viel zu bieten, dafür aber die Umgebung. In Nelson ist es der Abel Tasman Nationalpark, aber dazu komme ich noch.
In Nelson selber gibt es ein paar kleine Musen, welche ich mir nicht angesehen habe. Des weiteren gibt es ein paar kleine Wanderwege in den Bergen rund um die Stadt. Einer dieser Wege führt zum Mittelpunkt von Neuseeland.
Jetzt war ich also schon am nördlichsten Punkt des Landes um in der Mitte. Leider werde ich es, aus Zeitgründen, nicht mehr zum südlichsten Schaffen.
Der Mittelpunkt das Landes war durch eine Art Nadel gekennzeichnet die auf eine Platte gerichtet war, welche in den Boden eingelassen war. Das ganze hat sich auf einem Hügel befunden von wo aus man einen 360° Blick über die Landschaft hatte. Bei guten Wetter kann man sogar die Küste des Abel Tasman Parks sehen.
Alleine für die Aussicht hat es sich gelohnt da hoch zu gehen. Das dort der Mittelpunkt der Insel ist, ist eigentlich nur eine ganz lustige Sache jedoch nicht der Hauptgrund um dort hinzulaufen.
Ich hatte das Glück an einem wunderschönen Tag dort oben zu sein, so das ich wirklich alles sehen konnte. Es war ein wirklich beeindruckender Blick. Das Meer, die Berge, die Stadt und die entfernte Küste.
Naja, das mit dem Wetter ist in Nelson nicht unbedingt eine große Überraschung. Die meisten Neuseeländer sagen das Nelson die sonnigste Stadt des gesamten Landes ist. Ob das nun wirklich so stimmt kann ich natürlich nicht sagen. Ich weiß nur das ich drei Tage strahlend blauen Himmel hatte als ich dort war.
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