Eine morgendliche Wanderung mit einem wunderbaren Ziel.
Penny, Kate und ich sind heute Morgen, um 9 Uhr, bei strahlendem Sonnenschein zum Mount Kau Kauf aufgebrochen.
Der Khandala Park, in dem sich der Mount Kau Kau befindet, liegt etwa 15 Minuten von meinem Haus entfernt.
Am Park angekommen hat man gleich gesehen das es ein sehr beliebter Ort ist um einen morgendlichen Spaziergang oder Run zu machen. Der Weg den Mount Kau Kau hoch, war stark frequentiert.
Der Weg oder auch Pfad hoch zur spitze war ein bisschen wie ein Waldweg, um es irgendwie zu beschreiben. Es haben sich immer Stufen und ein normaler Pfad abgewechselt. Der Weg war insgesamt sehr schlammig und rutschig und so musste man manchmal echt aufpassen wo man hintritt.
Der erste Abschnitt führte durch einen Wald, wo neben dem Pfad ein kleiner Bach entlanggelaufen ist.
Wenn man dann den ersten Abschnitt gemeistert hat, wurde man mit einer schönen Aussicht belohnt, die aber nicht mit der von der Spitze zu vergleichen ist. Ab diesem Punkt ist der Pfad dann nicht mehr ganz so zugewachsen und man läuft von dort aus direkt unterm Himmel. Auch der Pfad ist ab dort nicht mehr ganz so matschig und es wird somit auch etwas einfacher zu laufen.
Wenn man dann ganz oben angekommen ist hat man eine unglaubliche 360° Aussicht. Die Aussicht die einem dort oben geboten wird verändert sich extrem wenn man sich einmal um sich selber dreht.
Auf der einen Seite hat man das Zentrum von Wellington mit dem Hafen und den Buchten. Je weiter man sich jedoch dreht, desto weniger Häuser sieht man. Wenn man dann mit dem Rücken zum Zentrum von Wellington steht sieht man nichts außer grüne Hügel mit ein paar Windkrafträdern.
Wieder unten angekommen, haben wir uns kurz in das kleine Café am Ende des Parks gesetzt. So hat man dann für den Hin und den Rückweg ein schönes Ziel.
Sonntag, 13. Oktober 2013
Samstag, 12. Oktober 2013
Kultur
Heute habe ich mal etwas ganz neues gewagt. Die Schule hatte ein Kontingent an Karten für ein Konzert des Neuseeländischen Symphonie Orchester. Ein paar Leute aus der Schule haben sich entschieden da hin zu gehen und da ich mich mit denen echt gut verstehe habe ich mich entschlossen da mit zu gehen.
Die Karten haben wir schon Gestern von der Schule bekommen, da wir keine durchgehenden gemeinsamen Sitze hatten und uns so auch nicht vorher da getroffen haben.
Ich habe mich Heute vor dem Konzert mit einem Jungen getroffen, da ich gestern seine und meine Karte abgeholt habe. Wir haben dann noch ein zwei andere Mädchen von der Schule getroffen.
Als wir dann in den Konzertsaal gegangen sind ist sofort klar geworden das alle, außer Christoph und mir, in der obersten Reihe in unserem Bereich sitzen. Christoph und ich jedoch saßen in der zweiten Reihe von unten. Was jetzt aber nicht komplett schlimm war, da man ja nicht alleine war.
Das Konzert war in zwei Teile geteilt.
Im ersten Teil hat das Orchester Stücke von zwei verschiedenen Komponisten gespielt, der eine war Peter Iljitsch Tschaikowsky denn anderen habe ich mir leider nicht gemerkt. Das war echt cool, da man viele der Lieder einfach kannte.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Teil war eine 15 minütige Pause.
Der zweite Teil war dann komplett anders als der erste. Im zweiten Teil wurde die Geschichte von Peter und dem Wolf erzählt und mit Musik untermalt. Jede Figur in der Geschichte wurde durch ein Instrument oder durch eine Instrumentengruppe dargestellt. Also wenn die Figur in der Geschichte erwähnt wurde, hat dann nach der Stelle das entsprechend Instrument einen Part gespielt.
Es waren beide Teile echt gut und es hat spaß gemacht da zuzuhören.
Mir persönlich hat der erste Teil etwas besser gefallen als er zweite Teil. Mir hat die Mischung aus Geschichte und Musik nicht ganz so zugesagt.
Dieses Konzert war für Kinder und davon dann spezielle der zweite Teil.
Es war echt nicht schlecht mal eine neue Art von Konzert zu besuchen. Man soll ja immer seine Horizont erweitern.
Ich hätte jetzt nichts dagegen mir noch mal ein Klassik Konzert anzuhören, aber es ist nicht meine favorisierte Art des Konzerts.
Die Karten haben wir schon Gestern von der Schule bekommen, da wir keine durchgehenden gemeinsamen Sitze hatten und uns so auch nicht vorher da getroffen haben.
Ich habe mich Heute vor dem Konzert mit einem Jungen getroffen, da ich gestern seine und meine Karte abgeholt habe. Wir haben dann noch ein zwei andere Mädchen von der Schule getroffen.
Als wir dann in den Konzertsaal gegangen sind ist sofort klar geworden das alle, außer Christoph und mir, in der obersten Reihe in unserem Bereich sitzen. Christoph und ich jedoch saßen in der zweiten Reihe von unten. Was jetzt aber nicht komplett schlimm war, da man ja nicht alleine war.
Das Konzert war in zwei Teile geteilt.
Im ersten Teil hat das Orchester Stücke von zwei verschiedenen Komponisten gespielt, der eine war Peter Iljitsch Tschaikowsky denn anderen habe ich mir leider nicht gemerkt. Das war echt cool, da man viele der Lieder einfach kannte.
Zwischen dem ersten und dem zweiten Teil war eine 15 minütige Pause.
Der zweite Teil war dann komplett anders als der erste. Im zweiten Teil wurde die Geschichte von Peter und dem Wolf erzählt und mit Musik untermalt. Jede Figur in der Geschichte wurde durch ein Instrument oder durch eine Instrumentengruppe dargestellt. Also wenn die Figur in der Geschichte erwähnt wurde, hat dann nach der Stelle das entsprechend Instrument einen Part gespielt.
Es waren beide Teile echt gut und es hat spaß gemacht da zuzuhören.
Mir persönlich hat der erste Teil etwas besser gefallen als er zweite Teil. Mir hat die Mischung aus Geschichte und Musik nicht ganz so zugesagt.
Dieses Konzert war für Kinder und davon dann spezielle der zweite Teil.
Es war echt nicht schlecht mal eine neue Art von Konzert zu besuchen. Man soll ja immer seine Horizont erweitern.
Ich hätte jetzt nichts dagegen mir noch mal ein Klassik Konzert anzuhören, aber es ist nicht meine favorisierte Art des Konzerts.
Sonntag, 6. Oktober 2013
Rugby
Ich weiß jetzt nicht so ganz genau was ich von Rugby halten soll. Als ich es mit meiner Gastfamilie im Fernsehen gesehen habe sah es echt nicht so schlecht aus... okay, lag vielleicht auch daran das es sich ums Nationalteam handelte.
Gestern war ich also mit Leuten aus der Schule im Stadion um mir das Rugby-spiel
Wellington-Auckland anzusehen.
Wir kamen ins Stadion und es wurden erst mal Flaggen verteilt, an alle die eine haben wollte. Dann die Karten waren auch nicht gerade so teuer wie in Deutschland für ein Fußballspiel. Wir haben für unsere Karten, es war die günstigste Kategorie, 17 NZD bezahlt, was etwa 10€ sind und wenn ich mich recht erinnere dann waren alle Karten günstiger als 40 NZD und somit würde dann keine Karte mehr als 25€, für Erwachsene, kosten.
Das Stadion selber sah nicht gerade spektakulär aus, weder von Außen noch von innen. Wir waren etwa 1 Stunde vor Spielbeginn da und so haben wir erst noch gesehen wie sich die Spieler aufwärmen und dann gab es noch eine Einlage von irgendeiner Tanzgruppe, wir konnten es aber nicht genau einordnen wo sie hingehören.
Als es dann los ging wurden erst mal alle Spieler vorgestellt, was recht schnell ging da die Namen einfach nur vorgelesen wurden. Stimmung kam da aber nicht wirklich bei auf. Dann kamen die Spieler und die Schiedsrichter aus Feld. Auch dabei kam keine Stimmung auf und unsere Aufmerksamkeit galt in diesem Moment eher den Schiedsrichtern als den Spielern... Die Schiedsrichter tragen nicht irgendeine Farbe, nein sie tragen Rosa. Es gibt dafür bestimmt einen Grund und wir vermuten das es irgendetwas mit Charity für Krebs zu tun, aber wenn Schiedsrichter beim Rugby in Rosa sieht ist der erste Gedanke... das passt ja jetzt mal überhaupt nicht zusammen.
Dann ging das Spiel los und ich war echt froh das mein Gastvater mir ein paar Grundregeln erklärt hat, denn so konnte ich es wenigstens etwas verstehen weshalb abgepfiffen wurde.
"Beim Rugby darf man nur zurück passen und wenn man den Ball nach vorne passt oder verliert ist es ein Foul. Schießen darf man den Ball sowohl nach vorne wie auch nach hinten. Wenn man getackelt wird muss man den Ball sofort los lassen, so das die eigenen Spieler den Ball wieder aufnehmen können. Wenn man den Ball zu lange im Arm hält nachdem man getakelt wurde ist es ein Foul. Tackeln selber darf man nur unterhalb der Schultern, alles da drüber ist ebenfalls ein Foul. Der Tackler muss sofort mit dem Tackeln aufhören wenn der Gegner am Boden liegt."
Dadurch das die Spiele sehr oft auf dem Boden liegen und dann für kurze Zeit nichts passiert wirkte das Spiel schnell sehr langsam. Außerdem wurde auch recht oft der Videobeweis angefordert und das hat es auch noch mal längere Pausen verursacht.
In der ersten Halbzeit, die 40 Minuten dauert, ist nicht gerade viel passiert. Die Punkte wurden bis dahin eigentlich nur durch Strafschüsse erzielt.
Die zweite Hälfte des Spiel wurde dann etwas dynamischer, da es dort dann auch Punkte durch das Platzieren des Balles im gegnerischen Malfeldes gab.
Am Ende des Spiels hat Wellington Auckland mit 38:16 platt gemacht. Im gesamten Spiel gab es jedoch eine Sache die mir besonders gefehlt hat und das war die Stimmung. Es wahr während des gesamten Spieles eigentlich leise, außer wenn ein Tor gefallen ist. Außerdem bin ich mir nicht mal sicher ob sich überhaupt Fans von Auckland im Stadion befunden haben. Die Tatsache das es nicht im geringsten Stimmung im Stadion gab, hat das gesamte Spiel wirklich langweilig gemacht.
Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert, ich weiß aber nicht ob ich es mir wirklich ein zweites mal antun sollte. Es sei denn ich habe die Chance mir ein Spiel der All Blacks anzusehen... dann werde ich auf jeden Fall versuchen ins Stadion zu kommen. Denn die Spiele von denen stelle ich mir schon spannend vor.
Das ist das Team von Wellington
Das Stadion von außen
Das Stadio von innen
Gestern war ich also mit Leuten aus der Schule im Stadion um mir das Rugby-spiel
Wellington-Auckland anzusehen.
Wir kamen ins Stadion und es wurden erst mal Flaggen verteilt, an alle die eine haben wollte. Dann die Karten waren auch nicht gerade so teuer wie in Deutschland für ein Fußballspiel. Wir haben für unsere Karten, es war die günstigste Kategorie, 17 NZD bezahlt, was etwa 10€ sind und wenn ich mich recht erinnere dann waren alle Karten günstiger als 40 NZD und somit würde dann keine Karte mehr als 25€, für Erwachsene, kosten.
Das Stadion selber sah nicht gerade spektakulär aus, weder von Außen noch von innen. Wir waren etwa 1 Stunde vor Spielbeginn da und so haben wir erst noch gesehen wie sich die Spieler aufwärmen und dann gab es noch eine Einlage von irgendeiner Tanzgruppe, wir konnten es aber nicht genau einordnen wo sie hingehören.
Als es dann los ging wurden erst mal alle Spieler vorgestellt, was recht schnell ging da die Namen einfach nur vorgelesen wurden. Stimmung kam da aber nicht wirklich bei auf. Dann kamen die Spieler und die Schiedsrichter aus Feld. Auch dabei kam keine Stimmung auf und unsere Aufmerksamkeit galt in diesem Moment eher den Schiedsrichtern als den Spielern... Die Schiedsrichter tragen nicht irgendeine Farbe, nein sie tragen Rosa. Es gibt dafür bestimmt einen Grund und wir vermuten das es irgendetwas mit Charity für Krebs zu tun, aber wenn Schiedsrichter beim Rugby in Rosa sieht ist der erste Gedanke... das passt ja jetzt mal überhaupt nicht zusammen.
Dann ging das Spiel los und ich war echt froh das mein Gastvater mir ein paar Grundregeln erklärt hat, denn so konnte ich es wenigstens etwas verstehen weshalb abgepfiffen wurde.
"Beim Rugby darf man nur zurück passen und wenn man den Ball nach vorne passt oder verliert ist es ein Foul. Schießen darf man den Ball sowohl nach vorne wie auch nach hinten. Wenn man getackelt wird muss man den Ball sofort los lassen, so das die eigenen Spieler den Ball wieder aufnehmen können. Wenn man den Ball zu lange im Arm hält nachdem man getakelt wurde ist es ein Foul. Tackeln selber darf man nur unterhalb der Schultern, alles da drüber ist ebenfalls ein Foul. Der Tackler muss sofort mit dem Tackeln aufhören wenn der Gegner am Boden liegt."
Dadurch das die Spiele sehr oft auf dem Boden liegen und dann für kurze Zeit nichts passiert wirkte das Spiel schnell sehr langsam. Außerdem wurde auch recht oft der Videobeweis angefordert und das hat es auch noch mal längere Pausen verursacht.
In der ersten Halbzeit, die 40 Minuten dauert, ist nicht gerade viel passiert. Die Punkte wurden bis dahin eigentlich nur durch Strafschüsse erzielt.
Die zweite Hälfte des Spiel wurde dann etwas dynamischer, da es dort dann auch Punkte durch das Platzieren des Balles im gegnerischen Malfeldes gab.
Am Ende des Spiels hat Wellington Auckland mit 38:16 platt gemacht. Im gesamten Spiel gab es jedoch eine Sache die mir besonders gefehlt hat und das war die Stimmung. Es wahr während des gesamten Spieles eigentlich leise, außer wenn ein Tor gefallen ist. Außerdem bin ich mir nicht mal sicher ob sich überhaupt Fans von Auckland im Stadion befunden haben. Die Tatsache das es nicht im geringsten Stimmung im Stadion gab, hat das gesamte Spiel wirklich langweilig gemacht.
Es war auf jeden Fall eine Erfahrung wert, ich weiß aber nicht ob ich es mir wirklich ein zweites mal antun sollte. Es sei denn ich habe die Chance mir ein Spiel der All Blacks anzusehen... dann werde ich auf jeden Fall versuchen ins Stadion zu kommen. Denn die Spiele von denen stelle ich mir schon spannend vor.
Das ist das Team von Wellington
Das Stadion von außen
Das Stadio von innen
Mittwoch, 2. Oktober 2013
Backe, Backe Kuchen
Es sind ja gerade Schulferien für die Kleinen und so muss man sich ein paar Beschäftigungen ausdenken. Der Opa ist zwar gerade da, aber man kann ihn ja auch nicht den ganzen Tag mit beiden Kindern alleine lassen.
In den letzten Tagen hatten die beiden Ferienaktivitäten oder waren im Kino. Heute stand nichts auf dem Programm und so habe ich mir überlegt mit Kate eine Kuchen zu backen. Es hat echt spaß gemacht und Kate liebt es zu backen, also war es genau die richtige Aktivität.
Wir haben einen schönen Marmorkuchen gebacken und als ich von der Schule nach Hause gekommen war das erste was der Opa mir erzählt hat... das Kate schon den ganzen Vormittag auf den Moment gefreut hat wenn ich nach Hause komme.
Das Problem war nur das mein Bus 15 Minuten zu spät gekommen ist und ich somit erst um kurz vor 2 zu Hause war.
Das größte Problem dabei war das der Kuchen 50-65 Minuten im Backofen braucht und da vor auch noch zubereitet werden muss. Der Opa macht Heute das Abendbrot und sein Fleisch musste gegen 3 ebenfalls in den Ofen und so waren der Kuchen und das Fleisch etwa 30 Minuten gemeinsam im Ofen, da der Opa etwas früher angefangen hat. Jetzt hoffe ich das der Kuchen von Kate und mir nicht nach Fleisch sondern einfach nur super lecker nach Marmorkuchen schmeckt.
In den letzten Tagen hatten die beiden Ferienaktivitäten oder waren im Kino. Heute stand nichts auf dem Programm und so habe ich mir überlegt mit Kate eine Kuchen zu backen. Es hat echt spaß gemacht und Kate liebt es zu backen, also war es genau die richtige Aktivität.
Wir haben einen schönen Marmorkuchen gebacken und als ich von der Schule nach Hause gekommen war das erste was der Opa mir erzählt hat... das Kate schon den ganzen Vormittag auf den Moment gefreut hat wenn ich nach Hause komme.
Das Problem war nur das mein Bus 15 Minuten zu spät gekommen ist und ich somit erst um kurz vor 2 zu Hause war.
Das größte Problem dabei war das der Kuchen 50-65 Minuten im Backofen braucht und da vor auch noch zubereitet werden muss. Der Opa macht Heute das Abendbrot und sein Fleisch musste gegen 3 ebenfalls in den Ofen und so waren der Kuchen und das Fleisch etwa 30 Minuten gemeinsam im Ofen, da der Opa etwas früher angefangen hat. Jetzt hoffe ich das der Kuchen von Kate und mir nicht nach Fleisch sondern einfach nur super lecker nach Marmorkuchen schmeckt.
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